

Aktuelle Beispiele aus meiner Arbeit
Gesucht war ein Motto (Slogan) für eine Öffentlichkeitsaktion von Altersheime der Stadt Zürich AHZ. Die Aktion wurde unter dem Titel «Lesen belebt» zu einem vollen Erfolg…
Wer liest, erlebt!
Lesen bewegt!
Lese-Zeit befreit!
Lesen hebt das Alter auf!
Wer liest vergisst, wie alt er ist!
Lesen erhellt die innere Welt!
Wer liest, lebt zweimal!
Literatur ist Wellness pur!
Lesen hebt die Grenzen auf!
Literatur als Wellnesskur!
Lesen macht hell im Kopf und warm ums Herz!
Lese-Freuden gegen Alters-Leiden…
Lesezeit bringt Heiterkeit!
Lese-Zeit bringt innere Freud!
Mit Lese-Lust gegen Alters-Frust!
Wer Gutes liest, den Alltag vergisst!
Interview für den Geschäftsbericht von Umwelt- und Gesundheitschutz Zürich UGZ, eine Abteilung de Gesundheits- und Umweltdepartements
Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz werden von Bundesgesetzen geregelt. In Zürich sorgt ein UGZ-Team für ihre Einhaltung. Dokumentierend, beratend – und wenn nötig auch mit klaren Auflagen! Interview mit Bartli Davatz, Teamleiter der drei Arbeitsinspektoren.
«Wieso sorgen in Zürich städtische Arbeitsinspektoren für sichere und gesundheitlich unbedenkliche Arbeitsplätze?»
«Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sind im Unfallversicherungsgesetz und im Arbeitsgesetz eidgenössisch geregelt. Der Bund hat aber die Vollzugsaufgaben an die Kantone delegiert. Der Kanton Zürich hat mit den Städten Winterthur und Zürich vereinbart, dass die Städte je ein eigenes Arbeitinspektorat aufbauen und betreiben. In unserer Stadt vollzieht ein dreiköpfigen Spezialisten-Team die Kontrollen in den rund 30'000 Betrieben. Unsere Saläre werden aus den Erträgen der Betriebsunfall-Versicherung bezahlt!».
«Wie geht ihr vor, um diese gewaltige Aufgabe sinnvoll zu bewältigen?»
«Wir besuchen jeden Betrieb im Abstand von 5 bis 10 Jahren, je nach Gefahrenpotential und Gesundheitsproblematik. Zur Gruppe mit vielen Sicherheitsrisiken gehören Chemiewerke, Baufirmen und Industriebetriebe. Im mittleren Bereich liegen z.B. Restaurants mit eigener Küche. Und die am wenigsten gefährdete Gruppe umfasst vor allem die reinen Büro-Betriebe. Für Betriebe mit weniger als 5 Leuten und weniger als 0.5% Unfallversicherungs-Prämie ist die Dokumentation der Arbeitssicherheit freiwillig und damit die Inspektionen hinfällig.
«Was bedeutet es für eine Firma, wenn der Arbeitsinspektor vorbeikommt?»
«Wir gehen mit dem Chef oder mit dem Sicherheits-Beauftragten eine Reihe von sog. ASA-Fragebogen durch und halten fest, ob und wie deren einzelne Punkte erfüllt werden. Dann machen wir auch einen Betriebsrundgang und überprüfen, ob die gemachten Angaben auch vollständig und richtig sind. Wo offensichtlich Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten werden, machen wir entsprechende Auflagen, die dann innert einer gesetzten Frist erfüllt werden müssen. Übrigens begutachten wir fallweise auch Baugesuche in Hinblick auf Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.»
«Was sind zentrale und häufige Punkte, die dabei zur Sprache kommen?»
«Jeder Betrieb, ausser den allerkleinsten, muss ein Sicherheitskonzept haben, eine Sicherheitsorganisation, einen Sicherheitsverantwortlichen, sinnvolle Sicherheitsregeln, einen entsprechenden Massnahmenplan, eine Notfallorganisation usw. Immer in einem vernünftigen Rahmen und den effektiven Risiken entsprechend. Schwachpunkte, die häufig zur Sprache kommen, sind z.B. fehlende Handläufe oder Geländer bei steilen Treppen, mangelhaft gekennzeichnete Fluchtwege (z.B. bei Stromausfall, wenn auf einmal das Licht weg ist), ungenügend gekennzeichnete Stolperstellen an Treppenabsätzen usw.»
«Welches sind wichtige Schwerpunkte beim Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz?»
«Die ganze Ergonomie; also gesund Sitzen, keine Bewegungsabläufe, die krank machen, genügend Licht und Fenster, keine übermässigen Lärmimmissionen oder Belastungen durch verunreinigte Luft. Dazu gehören aber auch das Einhalten der Arbeitszeit- und Pausenvorschriften und zunehmend auch Fälle von Mobbing. Was wir häufig feststellen ist z.B., dass die Arbeitszeiten nicht korrekt erfasst werden, dass viel zu viele Überstunden anfallen, die nie mehr kompensiert werden können. Gerade auch bei Banken oder Versicherungen, wo Mitarbeitenden soviel Arbeit aufgebürdet wird, dass sie nachts und am Wochenende kommen, ohne dass diese Stunden in einer sauberen Statistik auftauchen.»
UVG: Bundesgesetz über die Unfallversicherung
ArG: Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel
ASA: Richtlinie über den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit
EKAS: Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit
Links:
www.ugzh.ch, Stichwort Energietechnik + Bauhygiene
www.ekas.ch
www.suva.ch
Redaktioneller Beitrag für «DROPA-Balance».
Ich bin Chefredaktor dieses Gesundheitsmagazins der DROPA Drogeriegruppe
«Eine Frühjahrs-Entschlackungskur? Wäre ja schon nötig, aber wann? Dafür bin ich viel zu eingespannt und ausgebucht!» – Ein paar Entschlackungs-Tipps für Vielbeschäftigte. Und sie wirken!
Der Körper ruft nach «Frühjahrsputz»
Die feinen, aber eher schweren Wintermenus und die vielen vor dem TV versessenen Abende, all die Medikamente gegen Erkältungen und gegen winterliche Rheumaschmerzen etc. haben ihre Spuren hinterlassen. Man fühlt sich schlapp, schwer, missgelaunt und antriebslos. Und ist doch von den vielen Sachzwängen des Alltags ständig gefordert bis zum Anschlag. Eigentlich wäre jetzt eine richtige Entschlackungskur angesagt. Aber ein-, zwei Wochen Wellness-Entschlackungsferien oder eine Ayurveda-Kur, ob in einem darauf spezialisierten Etablissement oder zu Hause – das können sich nicht alle leisten. 10 Tage fasten mit nichts als Leber-Gallentee und fettloser Bouillon – unmöglich; ich muss doch arbeiten! Zum Glück geht entschlacken und neue Lebensgeister wecken auch viel einfacher und mit ganz wenig Aufwand. Die Wirkung ist trotzdem ganz erstaunlich.
Entschlacken auf Homöopathisch ist besonders praktisch!
Es ist ja nicht so, dass vom Winter her überall im Körper «Abfall-Depots» zurückgeblieben wären. Die hat bis heute noch niemand gefunden. Aber die Selbstreinigungs-Mechanismen des Körpers, die alles nach draussen befördern, was er nicht mehr braucht und was ihm schaden könnte, sind überfordert, gestresst und geschwächt. Die Mineral- und Vitalstoff-Depots sind leer, bei gleichzeitig eher erhöhtem Bedarf. Das ist es, was vor allem hinter der «Frühjahrsmüdigkeit» steckt.
Dieser unangenehme Zustand ist ein Tätigkeitsfeld für homöopathische und spagyrische Naturmittel. Sie belasten den Organismus nicht mit zusätzlicher Chemie und vermitteln im genau die richtigen Heil-Informationen für eine perfekte Selbstreinigung. Angeregt und gestärkt werden vor allem Leber-Galle-Milz und die Nieren. Sie tragen bekanntlich die Hauptlast der Entschlackung/Entgiftung.
Superpraktisch: Entschlacken mit Spagyrik
Spagyrische Heilmittel eignen sich hervorragend für Menschen, die keine Zeit haben für umständliche Kur-Anwendungen: Sie sind denkbar einfach in der Anwendung: Aus dem Sprayfläschen (das man leicht immer und überall dabei haben kann) dreimal täglich einen bis drei Sprühstösse in den Mund geben; fertig! Ähnlich unkompliziert sind die Schüssler-Salz-Tabletten.
Besonders gut bewährt hat sich die folgende Kombination:
Heidak-Basismischung Nr. 7 (Stoffwechsel). Eine Zusammenstellung von Schüssler-Salzen, die alle zusammenwirken und den Entschlackungs-Power tüchtig ankurbeln! (3x täglich 2 Tabletten)
Spagyrische Essenz Entschlackung: Einfach mehrmals täglich unter die Zunge sprühen.
Heidak – unser – Spagyrik- und Schüssler-Partner
Die Firma Heidak in Emmenbrücke stellt seit über 30 Jahren spagyrische Heilmittel auf der Basis von Heilkräutern und daraus gewonnenen Essenzen her. Das Heidak-System, dem auch die DROPA-Drogerien angeschlossen sind, befähigt uns, daraus individuelle Mischungen für jede Kunden und jeden Kunden zuzubereiten. Es umfasst auch regelmässige Weiterbildungskurse, die unsere Teams in diesem anspruchsvollen Bereich immer auf dem neuesten Stand halten. Bei uns wissen Sie, woher die spagyrischen und homöopathischen Heilmittel kommen – das gibt volle Qualitätsgarantie und Sicherheit!
«Durchspülen» mit Entschlackungs-Tee
Empfehlung Nr. 2: Eine Entschlackungs-Teemischung aus Ihrer DROPA-Drogerie. Warum ist Heilkräuter-Tee in diesem Zusammenhang so wichtig? Weil seine Wirkstoff-Komplexe sanft, aber spürbar die Ausscheidungsorgane unterstützen, ohne sie zusätzlich zu belasten. Und weil warmer Entschlackungstee viel Wärme und Wasser in den Körper bringen. Gerade stark absorbierte Menschen achten oft zuwenig auf ihren Durst und trinken in der Hektik nicht genug. Dabei ist Wasser der entscheidend wichtige Trägerstoff für die Ausscheidung. Entschlackungstees sind häufig leicht bitter (weil Bitterstoffe eine ganz wichtige Rolle spielen für die Verdauung und Ausscheidung, im modernen Food-Angebot aber weitgehend fehlen). Einfach immer und überall Ihre gestylte Thermoskanne oder Tasse mit Entschlackungstee mitnehmen. Vor allem auf dem Pult neben dem PC darf sie nicht fehlen. Und fleissig einschenken. Das gibt auch immer Gelegenheit für eine Mini-Pause mit ein paar Streckübungen und tiefen Atemzügen.
Ein Gesundheits-Treibstoff par excellence!
Ein echter Geheimtipp für neue Vitalität, Konzentration, Energie und Stehvermögen ist Strath-Aufbaupräparat! 80% plasmolysierte Hefe und Wildpflanzen, Malzextrakt, Bienenhonig und Orangensaft. Was für eine Mischung! Und ihre Wirksamkeit ist inzwischen sogar wissenschaftlich erwiesen. Dreimal täglich zwei Kaffeelöffel vor dem Essen genügen (Strath schmeckt hervorragend!), und nach wenigen Tagen spüren Sie einen deutlichen Unterschied. Strath ist nicht nur etwas für schnellwachsende Kinder, Rekonvaleszente und stillende Mütter. Es eignet sich auch hervorragend für aktive Leute im besten Alter, die auf der Höhe ihrer Leistungsfähigkeit bleiben wollen und sich keine frühlingsmüden «Durchhänger-Wochen» leisten können.
Übrigens: Strath gibt es auch in Tabletten- und Tropfenform, ganz nach Ihren Vorlieben.
Mehr Stoffwechsel-Power dank Molke
Abbauen und «entsorgen», was der Körper nicht mehr braucht, ist eine Kernaufgabe des Stoffwechsels. Ein altbekanntes und bewährtes Gesundheitsmittel, das ihn aktiviert und bei dieser Aktivität unterstützt, ist Molke (die Flüssigkeit, die nach der Käse-Herstellung übrig bleibt) und Molken-Produkte. Besonders empfehlenswert ist hier Molkosan von Bioforce. Es wird durch milchsaure Vergärung aus Molke gewonnen und ist praktisch frei von Eiweiss und Fett. Die Anwendung ist denkbar einfach und angenehm:
Molkosan® 1:10 mit Wasser verdünnen, (z.B. Kräutertees wie Brennnessel- oder Lindenblütentee, Frucht- oder Gemüsesäften). Das ergibt ein erfrischendes, wohlschmeckendes und gesundes Getränk. Am besten trinken sie von dieser verdünnten Mischung zwei- bis dreimal täglich 3dl. Molkosan® aktiviert und reguliert den Stoffwechsel, unterstützt eine gesunde Darmflora, fördert die Entschlackung und ein basisches Milieu im Körper.
Vom einen weniger, vom andern mehr...
Fakultativ können Sie noch einiges tun, um Ihre «Frühlings-Entschlackungsphase» wirksamer zu gestalten. Das Motto dazu heisst: Vom einen weniger, vom andern mehr.
Weniger: Rauchen, Alkoholisches, Kaffee/Tee, eisgekühlte Getränke, Aufputsch-, Beruhigungs-, Schmerzmittel, die Sie aus lauter Gewohnheit nehmen. Weniger oder kein Fleisch, Milch und Milchprodukte, Süssigkeiten, Fettgebackenes, Frittiertes und industriell Hergestelltes aus dem Bereich «Pasta, Pizza, Panini, Pommes».
Mehr: Frische und frisch zubereitete Früchte und Gemüse, Entschlackungstee,
Bewegung an der frischen Luft. Denn eins ist klar: Sportliches Bewegen im Wohlfühl-Bereich kurbelt den Stoffwechsel an und damit auch die Ausscheidung und Selbstreinigung.
Aber wie gesagt: Nicht sich quälen, überwinden oder zum Verzichten zwingen. Damit hört man viel zu schnell wieder auf. Aber was ist denn Schlimmes dabei, jeden zweiten Kaffee zur Abwechslung durch ein Gläschen feinen Biotta-Saft, einen Apfel oder ein paar Trauben zu ersetzen? Oder den «Einschlaf-Whisky» durch eine grosse Tasse Schlaf-Nerventee?
Medienbericht über eine komplexe Erweiterung einer Immobilien-Anlagestiftung
Die ASCOOP-Pensionskasse übergibt ihre gesamten Liegenschaften als Sacheinlage an eine Immobilien-Stiftung. Aus welchen Motiven? Wie läuft eine solche Übergabe nach dem neuen Fusionsgesetz ab? Welche Kriterien sind dabei massgebend? Bericht über ein erfolgreich abgewickeltes Projekt.
Immobilien: Risiko und Standorte langfristig optimal verteilen
Der Trend ist eindeutig: Vorsorge-Einrichtungen investieren wieder vermehrt in Immobilien. Ein Immobilien-Portefeuille aufbauen und nachhaltig optimal bewirtschaften, so dass es die hohen Anforderungen der eigenen Vorsorge-Anlagepolitik erfüllt, ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Welche Art von Liegenschaften eignen sich am besten? Soll der Schwerpunkt mehr bei Wohn- oder Geschäftsliegenschaften liegen? Wie sollen sie sich geografisch verteilen? Soll man eher in Neubauten investieren oder bestehende Liegenschaften erwerben? Wie spielen die Gesetze und Trends auf dem Liegenschaften-Markt? Wem soll man die Verwaltung übergeben? Ist es sinnvoll, intern die personellen Kapazitäten und Kompetenzen dafür aufzubauen, resp. beizubehalten? Sollte die ASCOOP die Eigentümer-Funktion beibehalten und nur den operativen Teil der Bewirtschaftung delegieren oder die Liegenschaften als gesamtes Anlage-Paket in ein externes Vermögen einbringen? Oder würde es Sinn machen, die ganzen Liegenschaften als Sacheinlage an eine vertrauenswürdige und kompetente Profi-Organisation zu übertragen? Ein Entscheidungsprozess, für den jede Vorsorge-Institution einen eigenen Weg finden muss.
«Die Zeit ist reif für eine Umwandlung in indirekte Anlagen!»
2005 standen die Entscheidungsträger der ASCOOP (Pensionskasse des Personals Schweizerischer Transportunternehmungen) vor genau diesem Fragen-Komplex. Sie entschieden sich schliesslich, Ihre Direktinvestitionen in Liegenschaften nicht mehr länger selber zu bewirtschaften, sondern sie als indirekte Anlage an eine Immobilien-Institution zu übertragen. Es handelte sich um rund 70 Objekte mit einen Marktwert von CHF 409 Mio. Ziel: Der Stiftungsrat der ASCOOP sollte entlastet werden von den zeitaufwändigen Beratungen und Entscheiden rund um den eigenen Liegenschaftenbesitz. Das würde ihm mehr Zeit und Kapazität verschaffen für seine Kernaufgaben. Und die damit verbundenen Risiken sollten breiter gestreut und generell verringert werden (über 40% der ASCOOP-Bauten lagen vor der Umwandlung im Grossraum Bern!) In einer ersten Offerten- und Präsentationsrunde ging es darum, abzuklären, welche Art von Immobilien-Organisation sich dafür am besten eigenen würde: Eine börsenkotierte Immobilien-AG, ein Immobilien-Fonds oder eine Immobilien-Anlagestiftung. Nach gründlichen Abklärungen entschied man sich bei ASCOOP, die Immobilien als ganzes Anlage-Paket an eine Immobilien-Stiftung zu übertragen.
Anlagepolitik, Risikoverteilung und Kompetenzstruktur waren entscheidend
Sogleich tauchten weitere Fragen auf: Welche Immobilien-Anlagestiftung eignete sich am besten für diese Anlagen-Umwandlung? Mehrere Institutionen wurden angefragt und gebeten, entsprechende Offerten und Übernahmekonzepte einzureichen und sich vor den ASCOOP-Entscheidungsgremien zu präsentieren. Nach gründlicher Prüfung aller Angebote entschied man sich bei ASCOOP, die gesamten Liegenschaften an die IST Immobilien-Anlagestiftung (IST IMMO) zu übertragen. Die IST IMMO verfügt über zwei fokussierte Sondervermögen, W (Wohnliegenschaften) und G (Geschäftsliegenschaften). Wichtige Kriterien für diesen Entscheid: In erster Linie ein überzeugendes Konzept für die Durchführung der Übernahme; gute Übereinstimmung bei der Anlagepolitik und beim Bewirtschaftungsstil; schweizweit ausgeglichene Streuung der IST-IMMO-Anlagen, sowie die Tatsache, dass auch die indirekten Anlagen weiterhin in einer steuerbefreiten Stiftung untergebracht sind. Und schliesslich das Recht der ASCOOP-Pensionskasse, Einsitz zu nehmen in den IST-IMMO-Stiftungsrat und damit bei der weiteren Entwicklung dieses Immobilien-Gefässes mitwirken zu können.
ASCOOP führt die Pensionskasse von 158 Unternehmen im Bereich öffentlicher Verkehr und Tourismus. Betreut werden über 9'000 aktiv Versicherte und 5'500 Rentenbezüger. Die Pensionskasse verwaltet Aktiven von rund CHF 2.15 Milliarden. Die Geschäftsstelle befindet sich an der Beundenfeldstrasse 5 in 3000 Bern. Website: www.ascoop.ch
Erfolgreiche Übertragung in einem mehrstufigen Vorgehen
Am 13. Januar 2006 wurde zwischen den beiden Partnern eine entsprechende Grundsatzvereinbarung unterzeichnet. Darin wurden die Eckwerte der Übernahme festgelegt. Nachdem die Aufsichtsbehörde, nämlich das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV, dieser Übertragung im Grundsatz zugestimmt hatte, konnte das Vertragswerk für die Transaktion ausgearbeitet werden. Am 24. Mai wurde der Vertrag zur Übernahme der Liegenschaften unterzeichnet und öffentlich beurkundet. Der Übergang von Nutzen und Schaden wurde rückwirkend auf den 1. April 2006 vereinbart. Im Handelsregister Bern-Mittelland eingetragen wurde der Vermögens-Übertragungsvertrag am 19. Juni 2006. Es wurden schlussendlich 73 Objekte mit einem Marktwert von CHF 372.4 Mio. als Sacheinlage eingebracht. 66 Liegenschaften mit einem Marktwert von CHF 334,3 Mio. wurden ins Sondervermögen W (Wohnliegenschaften) der IST Immobilien-Anlagestiftung übernommen; 3 Liegenschaften sowie 4 Miteigentumsanteile im Marktwert von CHF 38,1 Mio. ins Sondervermögen G (Geschäftsliegenschaften). Im Gegenzug erhielt die ASCOOP-Pensionskasse per Datum der Eigentumsübertragung Ansprüche an den entsprechenden Sondervermögen auf Basis des Kapitalwerts per 1. April 2006. Diese Ansprüche sind für das Geschäftsjahr 2006/7 voll ausschüttungsberechtigt.
Überführung als Gesamtpaket dank neuem Fusionsgesetz
Die Transaktion wurde auf der Basis des neuen Fusionsgesetzes vorgenommen (Art. 98 FusG). Der Vermögensübertragungsvertrag ist am 19. Juni 2006 im Handelsregister Bern-Mittelland eingetragen worden. Im Anschluss daran wurde die Eigentumsübertragung bei den zuständigen Grundbuchämtern angemeldet. Diese nachfolgende Eintragung hat aber rein deklaratorischen Charakter: als massgebliches Datum der Eigentumsübertragung gilt für alle Liegenschaften der 19. Juni 2006. Dieses Vorgehen brachte eine beträchtliche Erleichterung gegenüber früher, wo für jede einzelne Liegenschaft ein separater Verkaufsvertrag hätte ausgearbeitet werden müssen.
Aus IST Immobilien-Anlagestiftung wird ASSETIMMO Immobilien-Anlagestiftung
Per 1. Januar 2007 ändert die IST Immobilien-Anlagestiftung ihren Namen. Sie heisst neu ASSETIMMO Immobilien-Anlagestiftung. Es war Zeit geworden für einen neuen Namen und einen neuen Auftritt. Alles, was die IST-IMMO Kunden an dieser Stiftung schon bisher schätzten, bleibt aber unverändert: Ansprech-personen, Geschäfts- und Anlagepolitik, Service- und Beratungsqualität etc.
Sorgfältige Bewertung durch verschiedene Instanzen
Ein Kernpunkt für eine solche Überführung war natürlich eine faire Bewertung der betreffenden Liegenschaften. Sie wurden grundsätzlich zu den von Wüest & Partner AG ermittelten Marktwerten übernommen (Wüest & Partner war auch der Bewertungs-Partner der ASCOOP-Pensionskasse). Diese Werte wurden von der Geschäftsleitung der IST-IMMO in wirtschaftlicher wie technischer Hinsicht überprüft, und zwar im Rahmen einer «Due Diligence». Dabei wurden die wichtigsten Liegenschaften besichtigt. Es wurde auch abgeklärt, ob irgendwelche Altlasten vorhanden sind. Die endgültigen Bewertungen wurden anschliessend bestätigt durch PricewaterhouseCoopers AG als unabhängige Experten. Die operative Eingliederung der Liegenschaften ist praktisch abgeschlossen.
IST IMMO wächst und baut Kapazitäten aus
Durch diese Transaktion hat sich der Wert des IST-IMMO-Portefeuilles um rund einen Drittel erhöht. Er beträgt neu insgesamt CHF 1'195 Mio. Um dieses wesentlich grössere Volumen bewältigen zu können, hat die IST IMMO ihren Personalbestand angepasst und neue Geschäftsräume an der Badenerstrasse 329 in 8003 Zürich bezogen. IST IMMO will weiter wachsen. Neben Investitionen in neue Projekte zu nachhaltig marktkonformen Bedingungen, strebt sie ein weiteres Wachstum durch Sacheinlagen an (Übernahme weiterer Liegenschaften gegen die Ausgabe von Ansprüchen).
Sicher prüfenswert: Partnerschaft mit einer Immobilien-Anlagestiftung!
Fazit: Das gesamte oder auch nur einen Teil ihres Immobilien-Portefeuilles als Sacheinlage an eine geeignete Immobilien-Anlagestiftung zu übertragen und damit auch die Eigentümerfunktionen, kann für Vorsorge-Institutionen durchaus interessant sein. Sie erhöhen damit ihre Chancen, im hart umkämpften Immobilien-Bereich längerfristig und nachhaltig eine gute, ja überdurchschnittliche Performance zu erreichen. Gleichzeitig können sie damit die geografische Streuung und die Diversifikation ihres Liegenschaften-Portefeuilles optimieren. Erfolgsentscheidend dürfte für eine solche Transaktion das Auswählen und Finden eines geeigneten Partners sein sowie die effiziente, transparente und gesetzeskonforme Abwicklung. Für Pensionskassen ergibt sich damit die Möglichkeit einer breiteren Diversifikation der Immobilien-anlagen bei gleichzeitiger Fokussierung der Kompetenzen der strategischen Organe der Vorsorgeeinrichtungen auf Ihre Kernaufgaben.
Übersicht über die Anlagen der IST Immobilien-Anlagestiftung
(Stand 30. Sept. 2006)
Sondervermögen W (Wohnliegenschaften)
Sondervermögen G (Geschäftsliegenschaften)
Beitrag für das Gesundheitsmagazin «DROPA-Balance»
Ich bin Chefredaktor dieses Blattes
Interview mit Schauspielerin Stephanie Glaser (86):
Noch heute zaubert ihr Name bei Hunderttausenden ein Lächeln auf’s Gesicht. Wie prächtig hat sie uns doch unterhalten mit ihrem resoluten Charme und quirligen Witz. Selbst wenn die Zeiten nicht immer zum Lachen waren. Immer hoch professionell und mit Niveau. Kleine Hommage an einen grossen «Action-Shooting-Star» der Nachkriegsjahre...
«Eben erst haben Sie in der herzerwärmenden Komödie «Die Herbstzeitlosen» eine tragende Rolle gespielt. Wie schafft man das in Ihrem Alter?»
«Das ist doch mein Beruf! Was man ein Leben lang gemacht hat, verlernt man nicht so schnell. Und dann habe ich mich natürlich riesig gefreut, dass ich angefragt wurde. Eigentlich war ich für die Rolle der Hanna vorgesehen, der Bauersfrau mit dem Mann im Rollstuhl. Aber nach dem Casting sagte Bettina Oberli plötzlich: «Du bist die Richtige für die Martha!» Und die habe ich dann auch gespielt. Mit vollem Einsatz. So eine Filmrolle beschäftigt einem 24 Stunden im Tag...»
«Wie bleibt man so vital und lebendig bis ins hohe Alter?»
«Das werde ich natürlich oft gefragt. Ich denke, zum einen habe ich einfach eine robuste Konstitution mitbekommen. Sport treiben hatte ich jedenfalls nie nötig, ebenso wenig wie Winston Churchill! Wenn ich so drüber nachdenke, scheint es mir schon sehr wichtig, dass man gut auf seinen Körper hört. Er sagt einem nämlich schon, was man ihm noch zumuten darf und was er braucht, um in guter Form zu bleiben. Ohne dass die Gedanken hypochondrisch nur noch um Gebresten und Defizite kreisen, versteht sich.»
«Was füllt Ihre Tage und Wochen, wenn Sie nicht schauspielern?»
«Ich mache gar nicht mehr so viel. Muss man ja auch nicht in meinem Alter! Ich habe viel Besuch, speziell von Kindern, Nichten und Neffen, Enkeln etc. Ich lese viel. Und es gibt auch immer soviel zu denken; über all das, was in der heutigen Zeit so läuft. Ich geniesse meine schöne Gartenterrasse, mache meinen Haushalt, gehe im Witiker Zentrum einkaufen und Kaffee trinken. Nur noch in Erinnerungen kramen ist nicht meine Art.»
«Die Nachteile des Alters sind in aller Munde. Hat es für Sie auch positive Seiten?»
«Absolut! Man kann endlich nur noch das machen, was man will (sofern man sich nicht von andern dreinreden lässt). Ich habe in meiner langen Karriere so ziemlich alles gemacht, was ich mir wünschte. Ich muss niemandem mehr etwas beweisen und auf mein «Image» Rücksicht nehmen. Und man kann es endlich so richtig gemütlich nehmen, ohne dass die Umwelt gleich die Nase rümpft!»
«Auf welche Phase Ihrer Karriere schauen Sie besonders gern zurück?»
«Auf die Zeit mit dem Cabaret Féderal. Von 1951 bis 1960. Das war die längste Zeit, die ich zusammen mit dem gleichen Ensemble gearbeitet habe. Und was für eins! Cesar Keiser, Margrit Läubli, Lukas Amman, Peter W. Loosli und all die andern. Da wurde oft von früh bis spät geprobt, gesungen, getanzt, Texte gelernt, dass die Funken flogen. Über die lange Zeit wurde das wie eine künstlerische Familie für mich. Wann immer ich später etwas Neues anpackte, waren diese guten Freunde wieder da. Mit vielen habe ich noch heute einen schönen Kontakt...»
Highlights einer 70jährigen Karriere:
Stephanie Glaser: Schauspielerin seit bald 70 Jahren. Bühne: Cabarets «Floigefänger» und «Fédéral», TV-Show «Teleboy» (Tante Elise mit Goldfisch «Traugottli»), Serie «Die Direktorin». Film: Erste Kino-Hauptrolle in «Die Herbstzeitlosen» (Spezial-Leopard Locarno 2006), «Wackelkontakt» (2004), «Exit» (2002), «Chesterfield» (2001), «Komiker» (2000), «Leo Sonnyboy» (1989), «Klassezämekunft» (1988), «Polizischt Wäckerli» (1955), «Uli, der Pächter» + «Uli der Knecht» (1954/55).
Beitrag zum Jahresbericht der Inselhof-Institutionen in Zürich-Triemli
Kinderkrippe Inselhof:
Susanne Gärtner, Leiterin Kinderkrippe Inselhof
Erziehen braucht vielfältige Kompetenzen, ein beträchtliches Wissen, menschliche Qualitäten und viel Herzblut. Das fordert heutige Eltern enorm heraus. Die Zusammenarbeit mit einer Krippe wie der unseren kann für sie zu einer wertvollen Ressource werden.
Was gilt? Woran sich halten?
Heutige Eltern sind enorm herausgefordert. Die Erziehungsprinzipien der eigenen Eltern passen nicht mehr in die moderne Realität. Autoritär, antiautoritär, völlig freiheitlich, partnerschaftlich – alles gibt es und über alles gibt es viele gescheite Bücher. Was ist das Richtige für unsere Familie? Was wollen wir übernehmen? Was soll bei uns gelten? Woran halten wir uns in der täglichen Erziehungsarbeit? Sie müssen sich alles selber erarbeiten, dauernd wählen, Entscheidungen treffen, sich einigen. Und das alles in einer Rollenvielfalt, wie es sie noch nie gab: Beruf und Karriere, Familie, Kinder, Partnerschaft und persönlicher Weiterentwicklung. Eine Situation, die viele Eltern und Alleinerziehende an Grenzen bringt oder sogar überfordert.
Die Krippe macht’s vor und schafft Referenz-Punkte
Wenn eines oder mehrere Vorschulkinder aus einer Familie wöchentliche Krippentage bei uns erleben, kann das für die Eltern wichtige Inputs liefern und einen Referenz-Horizont schaffen, an dem sie sich orientieren können. Denn hier erleben die Kinder ein klares und kohärentes pädagogische Konzept, das sich nicht von einem Tag auf den andern ändert. Das und die Herausforderung durch eine Gruppe von andern Vorschulkindern schaffen ein Umfeld, in dem sie ihre menschlichen Qualitäten und Lebens-Kompetenzen finden, entwickeln und stärken können.
Eine heilsame Gegenwelt – mit Ausstrahlung!
In der Krippe, wo so viele Kinder zusammen spielen, interagieren und sich gemeinsam entwickeln, sind klare Strukturen wie Verbote, Regeln und Abmachungen, aber auch Werthaltungen ein Muss. Das Krippenteam versucht sie jeden Tag neu in den Erziehungsalltag einzubringen und mit Leben zu füllen. Ein Prozess, der nie abgeschlossen ist und nie perfekt gelingt (wie überall, wo viele verschiedene Menschen involviert sind). Ein sehr geeignetes Umfeld schon für Vorschulkinder, um ihre soziales Repertoire zu erweitern, zu üben und zu stärken. Hier lernen die Kleinen spielerisch und altersgemäss, deutlich und verständlich auszudrücken, was sie wollen, klare Entscheidungen zu treffen, dafür einzustehen und zu kämpfen. Gleichzeitig aber auch wahrzunehmen, was andere möchten, ihnen zuzuhören, auf sie einzugehen, sich zusammen zu raufen und Lösungen finden, die allen Spass machen. Und viele werden darin richtige kleine Weltmeister, von denen manche Erwachsene mit der nötigen Portion Demut Einiges lernen könnten.
An den «Schnittstellen» passiert sehr viel
Durch das, was die Kinder mit ihrer sprichwörtlichen Unverblümtheit zu Hause erzählen und über die Elterngespräche und den kurzen Austausch beim Bringen und Abholen ist es unvermeidlich, dass die beiden «Erziehungswelten» von zuhause und in der Krippe einander begegnen. Und das ist eine grosse Chance! Die Eltern erleben, wie wir als professionelle Erzieherinnen an unsere Aufgabe herangehen und unsere Vorstellungen im Alltag umsetzen. Das heisst nicht, dass sie den Erziehungsstil der Krippe 1:1 übernehmen. Aber viele lassen sich davon anregen und bekommen einen Bezugshorizont, der ihnen hilft, ihren eigenen Familien-Stil zu finden und mit Überzeugung zu praktizieren. Ein spannender Prozess, den wir mit Interesse verfolgen und nach Kräften unterstützen!
Sich zeigen und einbringen, wie man wirklich ist
Eine Kernkompetenz in der Erziehungsarbeit ist dabei die Fähigkeit, sich offen zu zeigen, so wie man ist, hier und heute, klar auszudrücken, was jetzt im Moment Sache ist, sich nicht hinter Masken und Fassaden zu verstecken und sich so auch angreifbar und verletzbar zu machen. Das erfordert Mut. Denn es heisst auch, Schwächen, Unvollkommenheiten und Ratlosigkeit zuzugeben. Welche Erlösung kann das sein im Familienalltag. Kinder wünschen sich Bezugspersonen, die echt sind und zu sich selber stehen. Menschen, die sie wirklich spüren können. Perfekte Götter-Eltern wären für sie ein Horror. Solche, die krampfhaft versuchen, sich diesen Anschein zu geben, erst recht!
Wir staunen immer wieder, wie unsere Vorschulkinder diese Kernkompetenz erfolgreichen Zusammenlebens erstaunlich schnell lernen und meistern. Wir werden auch 2007 dranbleiben und diesen zentralen Aspekt menschlicher Lebenskunst fördern, wo wir nur können. Im Rahmen unserer Arbeit mit den Krippen-Kinder und weit darüber hinaus!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Krippen-Eltern für die gute Zusammenarbeit und dafür, dass sie uns ermöglichen, in diesem zentralen Lebensbereich tätig sein zu dürfen. Und beim Zentrum Inselhof für den guten Rahmen, den es uns dafür zur Verfügung stellt.
Kunden-Mailing für Data Standards AG,
eine Firma, die sich auf das Auswerten von LKW-Tachoscheiben spezialisiert hat.
Datum
Adresse
Fahren statt Daten beigen!
Guten Tag Herr ............
Bald wird’s noch komplizierter! Das Auswerten der Fahrdaten nämlich. Wenn die ersten neuen Fahrzeuge mit Digitalen Tachografen in Ihrer Flotte auftauchen, müssen Sie Tachoscheiben und digitale Aufzeichnungen nebeneinander auswerten. Und noch schwieriger wird’s, wenn Ihre Chauffeure zwischen bestehenden und neuen Fahrzeugen wechseln.
Haben Sie wirklich noch die Zeit und Kapazität, um sich in diese Materie hinein zu arbeiten und die Auswerterei von A bis Z selber zu bewältigen? Jetzt, wo die Konjunktur und auch das Transportvolumen endlich wieder anziehen?
Immer mehr Transportunternehmungen entschliessen sich, diese mühsame «Nebenaufgabe» des Transportgewerbes an die Fachprofis der DASAG zu delegieren. Mit sehr guten Gründen:
Mehr Zeit und Platz im Kopf zum Aufträge reinholen, Kunden pflegen, Fahren, das Team betreuen und die Fahrzeuge im Schuss halten. Ihr Kerngeschäft!
Perfekte, termingerechte, vorschriftsgemässe und umfassende Auswertung Ihrer Fahrzeug- und Fahrerdaten. Sie glauben gar nicht, was Sie unternehmerisch alles damit erreichen können! DASAG-Auswertungen sind ein echter Erfolgsfaktor!
Immer einen kompetenten Ansprechpartner, wenn Sie Fragen und Probleme haben punkto Gerätebedienung, Informatik, Vorschriften, Übermittlung... Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung und dem neuesten Know-how können wir unsere Kunden hier sehr wirksam unterstützen.
Ein Probemonat mit externer Daten-Auswertung – dafür ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt. Wir offerieren Ihnen nämlich 50% Rabatt auf die damit verbundenen Kosten! Wir freuen uns auf Ihren Anruf und wünschen Ihnen ein erfolgreiches 2007 mit starkem und anhaltendem Aufwärtstrend!
Mit freundlichen Grüssen
Data Standards AG
Bendicht Hofer
PS: Sie können Ihren Fahrdaten-Entlastungsmonat auch über www.dasag.ch bestellen. Dorf finden Sie auch weitere Infos zu unseren Dienstleistungen und Angeboten.
Medientext zur Aktion «Lesen belebt» von Altersheime der Stadt Zürich AHZ
Die Altersheime der Stadt Zürich laden ein:
Lesen, Vorlesen, Erzählen, Rätseln sind beliebt in den 27 Altersheimen der Stadt Zürich. Von Ende September bis Anfang November machen sie diese «belebenden» Aktivitäten zum Inhalt ihrer jährlichen Veranstaltungs-Reihe. Motto: «Lesen belebt»!
Von Ende September bis Anfang November 2006 findet in jedem Heim eine öffentliche Veranstaltung statt. Deren Themen sind so vielfältig wie die Heime und ihre Bewohnenden selber: Arthur Honegger liest, Trudi Gerster berichtet, Betagte erzählen ihre Lieblingsgeschichten. Neben Mozart, Goethe und der Liebe werden da auch die Lebensgeschichte eines Metzgermeisters aus Oberstrass oder ein Kravatten-Kreateur zum Thema. Es gibt Lesungen, szenische Aufführungen mit Musik, Erzählcafés, Podiumsgespräche usw. Mehrheitlich am Nachmittag und nicht selten verbunden mit Kaffe und Kuchen, einem Apéro oder Ähnlichem. Nebst den Bewohnenden, ihren Angehörigen und Freunden sind dazu alle Interessierten aus dem Quartier und der ganzen Stadt herzlich eingeladen. Eintritt frei!
Die vielfältigen Lese-Kultur-Events zeigen auch eindrücklich, wie vielfältig, farbig und altersbezogen die kulturellen und unterhaltenden Angebote in den Heimen der Stadt wirklich sind. Dabei sein und Mitmachen ist immer freiwillig, aber grösstenteils sehr beliebt. Welche 92jährige in der eigenen Wohnung geht noch allein ins Theater oder kocht sich ein 5-Gang-Menu aus Mozarts Wien? Aber wenn man’s im Hause haben kann, sicher, bequem und zu vernünftiger Zeit – da sind die Alten immer gern zu haben!
Mit diesen alljährlichen Öffentlichkeits-Aktionen wollen die Geschäftsleitung der AHZ und ihre Heimleitungen aber nicht nur ihre Häuser weit öffnen und möglichst vielen Menschen zeigen, wie falsch die noch immer weit verbreiteten Vorurteile rund um die Wohnform Altersheim sind. Es ist immer auch ein Beitrag, um die Heime noch mehr zu offenen Begegnungszentren im ganzen Quartier zu machen. Besonders wertvoll für diese wichtige Vernetzung ist auch die wachsende Zahl von freiwilligen Mitarbeitenden, die in den Heimen ein- und ausgehen, zuhören begleiten, Schwieriges abnehmen usw.
Detail-Programm im «Tagblatt der Stadt Zürich» vom ..... September
Programm-Broschüre «Lesen belebt» gratis unter 044 216 47 44 oder
www.stadt-zuerich.ch/altersheime
Referatentwurf für Stadtrat Robert Neukomm an der Pressekonferenz zur sehr erfolgreichen jährlichen Aktion «Zürich multimobil»
Meine Damen und Herren
Zürich multimobil, der Mega-Event autofreier Lebensfreude, kommt auch dieses Jahr wieder äusserst farbig, fantasievoll, verspielt und voller Aktionen daher. Warum? Weil wir überzeugt sind, dass positive Energien, lösungs-orientierte Begeisterung und Kreativität mehr bewegen als Schwarzmalen und Angst machen.
Es bedeutet aber keineswegs, dass wir die Problematik, die dahinter liegt, auf die leichte Schulter nehmen. Ganz im Gegenteil! Nachdem schon wieder verheerende Wirbelstürme über die US-Westküste fegen, nachdem es in Grönland bereist so warm ist, dass die Leuten anfangen, kommerziell Gemüse anzubauen, und nachdem sogar Arnold Schwarzenegger in Kalifornien das schärfste CO2-Gesetz der Staaten in Kraft setzt, müssen auch die Menschen im Grossraum Zürich schleunigst erwachen und endlich konkret handeln.
Das Klimaproblem geht nicht wie ein Schnupfen von selber wieder weg! Auch ignorieren, übersehen und schönreden helfen nicht. Von Frauen und Männern angeworfene Automotoren und gefahrene (Stadt-)Kilometer haben es hauptsächlich verursacht. Und nur sie können diese massive Bedrohung unserer Gesundheit und Umwelt langfristig wieder abbauen! Sind denn die langen Wochen mit Feinstaub-geschwängerter Luft im vergangenen Winter und das Kratzen und Brennen in Hals und Augen von den massiven und zahlreichen Ozon-Überschreitungen im heissen Juli noch nicht genug? Wie viele Menschen müssen denn an Dreckluft-verursachtem Lungenkrebs und Atemnot sterben, bis die Autos endlich öfter stehen bleiben?
Darum mein dringender Appell an alle Auto Fahrenden in und um Zürich: Lasst viel, viel öfter den Zündungsschlüssel hängen und bewegt Euch motorlos durch Stadt und Region! Mit unserem Super-ÖV, per Velo, zu Fuss, wie auch immer. Mindestens am internationalen Tag «In die Stadt ohne Auto», dem Freitag, 24. September und natürlich am darauf folgenden Zürich-multilmobil Sonntag. Es tut nicht weh, im Gegenteil. Mit der richtige Einstellung kann es enorm Spass machen und ein Gefühl von mehr Freiheit vermitteln.
Und noch eine dringende Bitte: Überlegen Sie lange und gründlich, bevor Sie eines der übergrossen und panzerschweren PW-Modelle kaufen und dann jahrelang fahren, die gegenwärtig so in Mode sind. Einen solchen Kaufvertrag unterschreiben ist eine tiefschwarze Klima-Handlung, das muss hier einmal gesagt sein (ganz abgesehen von der massiven Gefährdung für schwächere Verkehrsteilnehmer).
Aber jetzt zu erfreulicheren Perspektiven: Zürich multimobil steht vor der Tür. Es ist auch dieses Jahr wieder nach dem Erfolgskonzept aufgebaut, das diesen Anlass so gross und enorm beliebt gemacht hat: Es beschert wirklich allen einen spannenden Sonntag: Alten, Jungen, Familien, Sportlichen, Musikfreunden, Wissbegierigen, Tüftlern, Feinschmeckerinnen, Partfreaks und Festnudeln. Mit extrem vielen Möglichkeiten zum selber aktiv werden. Getragen von rund 50 Teil-Veranstaltenden, die unter Leitung des Umwelt- und Gesundheitsschutzes ganz toll kooperieren.
Nicht zu unterschätzen ist auch das ganz spezielle Gefühl, es sich auf mondänem City-Asphalt (Durchschnittspreis: 34'000 Franken pro Quadratmeter) gemütlich zu machen und darauf zu Fuss viele spannende Dinge zu erleben.
Die beliebten Evergreens sind alle wieder da: Das Hunderennen an der «Riviera», das Draisinenrennen auf Tramgleisen, Elektro-Zweirad-Probefahren, die «Gumpi-Burgen» für die Kinder. Die Trambar mit Stadtrats-Mitgliedern als Gastgebenden – und dazwischen immer wieder eine Food-Oase zum Absitzen und Feines aus aller Welt geniessen: Dampfkartoffeln, Crèpes, Marroni, Raclette, Grilladen, Pasta, Knoblibrot usw. Aber auch allerhand Neues erwartet die treue Besucherschaft aus früheren Jahren: Die Velokuriere tragen ihre Schweizer Meisterschaft aus. Der Club der Autofreien hat seinen ersten grossen öffentlichen Auftritt. Ein Elektromobil-Rekordversuch steigt. Und was mich ganz besonders freut: Der beeindruckende Dokfilm «An Inconvenient Truth» (Eine Unbequeme Wahrheit) von Al Gore, dem «wirklichen» US-Präsidenten, hat an diesem Sonntag seine Zürcher Première! Schauen Sie sich diesen spektakulär wahren Streifen mit mir zusammen an!
Mut zum Optimismus machen mir vor allem die Zürcher Schulkinder. Sie lernen und wissen häufig viel mehr über die Umwelt und wie wir sie schützen können, als ihre Eltern. Und sie lassen sich auch für konkrete Aktionen begeistern! Ich hoffe inständig, dass sie diesen Enthusiasmus nicht verlieren und zu Zürcher Generationen heranwachsen, die endlich anders mit ihren Autos umgehen.
Den Tatbeweis hiefür haben .. Zürcher Schulkassen erbracht. Dazu eingeladen von unserer Umweltfachstelle, haben sie und ihre Lehrer sich spontan bereit erklärt, von Mai bis Oktober dieses Jahres so viele «Grüne Kinder-Meilen» wie möglich zu sammeln (Im Rahmen einer weltweiten Aktion des Klimabündnisses). Das sind Meilen, die sie zu Fuss, per Velo, Trotti, Tram und Bus zurückgelegt haben, statt sich von Mama oder Papa im Auto fahren zu lassen. Und wie sie sich ins Zeug gelegt haben.. ... Züri-Schulkinder haben bis heute total .... solche grüne Meilen gesammelt. Ich bin echt beeindruckt. Eine Delegation wird mir gleich anschliessend diese Meilen symbolisch übergeben, samt den lustigen Papp-Füssen, die sie im Werken dazu gebastelt haben. Sie haben Ihre Aufmerksamkeit und entsprechende Publizität wirklich verdient. Für einmal sind unsere Jüngsten die grössten Vorbilder für alle Erwachsenen!
Ich lade alle Menschen, die Zürich und seine Vorstädte bevölkern, persönlich und herzlich ein zu einem motorlosen Stadtausflug ans Zürich multimobil. Besonders freuen würde uns natürlich, wenn wir dieses Jahr auch viele neue Besuchende gewinnen könnten, die sich bisher kaum für den Schutz der Umwelt interessierten und sich auto-arme Mobilität schlicht nicht vorstellen können. Kinder, bringt eure Eltern mit! Dieser Anlass muss auch 2006 wieder einen riesigen Berg von positiver Umwelt- und Motivationsenergie generieren, der dann mindestens ein Jahr nachhaltige Taten auslöst! Ich danke Ihnen...
Beispiel aus einer Serie von 27 «Testimonials», die alle im Tagblatt der Stadt Zürich erschienen (auf der Programm-Seite von Altersheime der Stadt Zürich AHZ)
Foto
Ramona Wehrli (17) 2. KV-Lehrjahr
«Unsere Bewohnerinnen sind sehr lieb und dankbar. Wenn man ein paar nette Worte mit ihnen wechselt, bekommt man immer ein Lächeln mit auf den Weg. Gerne würde ich manchmal länger zuhören und diskutieren, aber ich muss dann wieder zurück an meine Arbeit. Meines Erachtens erlebe und lerne ich hier menschlich mehr als meine Kolleginnen auf der Bank. Inklusive, dass auch mal jemand stirbt, der mir besonders an Herz gewachsen war...»
Altersheim Klus Park: Mit dem Duft alter Bäume und viel menschlicher Wärme!

